Europas Straßen sind ein teures Pflaster: Wer hier ein Auto nutzt, zahlt mindestens 41 Euro an Betriebskosten pro 100 Kilometer – wenn ein Verbrennungsmotor mit milder Hybridisierung verbaut ist. „Das ist das günstigste Fahrzeug hier“, sagt Arnd Franz, Chef des Zulieferers Mahle. Alle anderen Antriebe, einschließlich des batterieelektrischen, sind im Betrieb teurer. Ganz anders in China: Dort sei das Elektroauto das günstigste Fortbewegungsmittel mit umgerechnet 18 Euro pro 100 Kilometer, rechnet Franz vor. Kein Wunder, dass der Elektroantrieb in China so erfolgreich ist. Allerdings auch nur dort. In den anderen Regionen bleibt dieser Antrieb teils weit unter den Erwartungen.
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