Logo e-Medienportal

Mahles Mittel gegen Reichweitenangst

Europas Straßen sind ein teures Pflaster: Wer hier ein Auto nutzt, zahlt mindestens 41 Euro an Betriebskosten pro 100 Kilometer – wenn ein Verbrennungsmotor mit milder Hybridisierung verbaut ist. „Das ist das günstigste Fahrzeug hier“, sagt Arnd Franz, Chef des Zulieferers Mahle. Alle anderen Antriebe, einschließlich des batterieelektrischen, sind im Betrieb teurer. Ganz anders in China: Dort sei das Elektroauto das günstigste Fortbewegungsmittel mit umgerechnet 18 Euro pro 100 Kilometer, rechnet Franz vor. Kein Wunder, dass der Elektroantrieb in China so erfolgreich ist. Allerdings auch nur dort. In den anderen Regionen bleibt dieser Antrieb teils weit unter den Erwartungen.

Weiterführende Links: Mahle-Presseseite

Mehr zum Thema: , , ,

Teile diesen Artikel:

Bilder zum Artikel
Mahle-Entwicklungschef Marco Warth und CEO Arnd Franz.

Mahle-Entwicklungschef Marco Warth und CEO Arnd Franz.

Photo: Mahle via Autoren-Union Mobilität


Der Range Extender von Mahle sorgt bei leerer Antriebsbatterie für Strom.

Der Range Extender von Mahle sorgt bei leerer Antriebsbatterie für Strom.

Photo: Mahle via Autoren-Union Mobilität


Komponenten für klimafreundlichen Alkohol-Motor von Mahle.

Komponenten für klimafreundlichen Alkohol-Motor von Mahle.

Photo: Mahle via Autoren-Union Mobilität


Mahle hat die Lüfterblätter dieses Gebläses den Flossen eines Pinguin nachempfunden.

Mahle hat die Lüfterblätter dieses Gebläses den Flossen eines Pinguin nachempfunden.

Photo: Mahle via Autoren-Union Mobilität